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FAIRE PROJEKTE

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen sehr gerne ausgewählte Projekte und Kooperativen aus Südamerika, Asien und Afrika vorstellen.
Die Geschenkebox bezieht ihre fair gehandelten Produkte von diesen ProduzentInnenorganisationen (über die EZA).
Werfen Sie einen Blick hiner die Kullissen, und erfahren Sie woher unsere Produkte stammen, und wie sie produziert werden.


Projekte des Fairen Handels:

Projekt "Silence" - Indien Gegründet 1979 von einer Gruppe taubstummer KünstlerInnen stellt das "Projekt "Silence" heute ein wunderbares Beispiel für Fairen Handel dar.

Projekt "Pueblos del Sur" - Chile Die Organisation, die über 200 HandwerkerInnen vereinigt, hat die Stärkung und Unterstützung der chilensichen HandwerkerInnen zum Ziel.

Projekt "Kalangu" - Ghana Die kleine Kooperative produziert Musikinstrumente zu Bedingungen des Fairen Handels und unterstützt Frauen.

"Oromia Union" - Äthiopien Die Oromia Union wurde im Juni 1999 von 35 Mitgliedskooperativen gegründet. Ziel ist eine faire Vermarktung des Kaffees und eine Stärkung der Region.

Projekt "Targanine" - Marokko Das Netzwerk Targanine wurde 1996 gegründet, und setzt sich für die Erhaltung des Arganwaldes und die Förderung von Frauen ein.

Projekt "Yuri Enga" - Ghana Die erfolgreiche Organisation vermarktet 6 Mitgliedskooperativen in Ghana, und macht die Mitglieder unabhängig von ZwischenhändlerInnen.

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Fairer Handel - Vorteile für Nord und Süd

Der Faire Handel ermöglicht es den ProduzentInnen im Süden ihre Lebenssituation zu verbessern. Berichte der Kooperativen und Vereinigungen zeigen, dass sich die Lebenssituation der ProdzentInnen und deren Familien nachhaltig verbessert. Die Produktion erfolgt unter menschenwürdigen Bedingungen und schließt die Ausbeutung von Erwachsenen wie Kindern aus. Durch die Unterstützung von Sozialprojekten wird die soziale Situation oft ganzer Regionen verbessert.

Durch den Kauf von fair gehandelten Produkten profitieren beide Seiten: Die ProduzentInnen in den Ländern des Südens können sich eine solide Existenz aufbauen, und die KonsumentInnen im Norden erhalten qualitativ hochwertige und sozialverträgliche Produkte.

Antonia Rodriguez, Señor de Mayo, Bolivien:

„Ihr vom Fairen Handel würdet nicht verkaufen, wenn wir nicht produzieren würden, das Handwerk etwa oder auch die Lebensmittel, und wir würden nicht konsumieren können, wenn ihr nicht kaufen würdet. So verbinden wir zwei Welten, durch den Fairen Handel, durch die Internationale Fair Trade Vereinigung und ich glaube, dass wir das tun müssen, um eine andere Welt, um Gerechtigkeit zu schaffen, damit uns die Globalisierung nicht umbringt.“

Zitatquelle: online im WWW unter: http://www.eza.cc/start.asp?ID=226206&b=1378

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